Wie Fördermittelgeber am Tag der Erde und darüber hinaus Umweltauswirkungen erzielen können

von | Apr. 22, 2025 | Artikel

Die Bewältigung des Klimawandels und der Umweltzerstörung war noch nie so wichtig. Und für Fördermittelgeber bietet der Tag der Erde die Gelegenheit, über Wege nachzudenken, wie sie Zuwendungsempfangende bei ihrer Arbeit für positive Umweltauswirkungen unterstützen und fördern können.

Fördermittelgeber sind strategisch positioniert, um Umweltinitiativen zu unterstützen, indem sie in neue Förderbereiche investieren, die Messung von grünen Fördermitteln überdenken und ihre eigenen Fördermittelvergabeprozesse bewerten, um sicherzustellen, dass diese so umweltfreundlich wie möglich sind.

Wichtige Umweltförderbereiche für Fördermittelgeber

Am Tag der Erde und jeden Tag haben Fördermittelgeber die Möglichkeit, in kritische Umweltförderbereiche wie die folgenden zu investieren:

Erneuerbare Energien

Fördermittelgeber können gemeinschaftseigene Projekte für erneuerbare Energien unterstützen, neue Forschung und Entwicklung finanzieren und sogar Zuwendungsempfangende bei der politischen Interessenvertretung für Initiativen im Bereich erneuerbare Energien unterstützen.

Naturschutz und Wiederherstellung

Naturschutz ist einer der wichtigsten Spendentrends zum Tag der Erde. Da der Lebensraumverlust sich beschleunigt, können Fördermittelgeber sich auf lokale Fördermittel mit Wirkung konzentrieren, die Organisationen unterstützen, welche kritische Ökosysteme schützen, Naturschutzprogramme leiten oder sich auf lokale oder globale Wiederherstellungsprojekte konzentrieren.

Umweltgerechtigkeit

Marginalisierte Gemeinschaften sind überproportional von Umweltschäden betroffen. Als Reaktion darauf haben Fördermittelgeber die Möglichkeit, Zuwendungsempfangende zu unterstützen, die Initiativen für Umweltgerechtigkeit leiten oder sich für diese Gemeinschaften einsetzen.

Wie man Umwelt-Fördermittel misst

Parallel zu neuen Umweltförderbereichen haben Fördermittelgeber auch die Pflicht zu überlegen, wie sie den Erfolg dieser Fördermittel bewerten und messen. Im Gegensatz zu anderen Fördermitteln erfordern grüne Fördermittel oft etwas mehr Überlegung.

Bei der Messung von Effektivität und Erfolg sollten Fördermittelgeber Folgendes berücksichtigen:

Entwicklung sektorspezifischer Kennzahlen: Während Fördermittelgeber stets quantitative und qualitative Ergebnisse abwägen sollten, ist dieser Ansatz auch für grüne Fördermittel unerlässlich. Bei der Bewertung des Erfolgs eines Fördermittels sollten Fördermittelgeber harte Zahlen (reduzierter Kohlenstoff, geschützte Flächen usw.) und eher anekdotische Belege für die Wirkung (Politikänderungen, Umfrageergebnisse, Geschichten usw.) berücksichtigen.

Langfristige Ergebnisse berücksichtigen: Klimaschutzaktivismus und dessen Wirkung brauchen Zeit. Fördermittelgeber sollten sich bewusst sein, dass sie möglicherweise keine sofortigen Ergebnisse sehen werden.

Zuwendungsempfangenden die Führung überlassen: Während vertrauensbasierte Philanthropie immer eine bewährte Praxis ist, ist sie für umweltorientierte Fördermittel unerlässlich. Global Green Grants Fund beispielsweise merkt an, dass sie „lokalen Menschen vertrauen, Lösungen und Strategien voranzutreiben, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen, und ihnen die Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.“

Wie Fördermittelgeber jeden Tag umweltfreundlicher werden können

Während Fördermittelgeber viel tun können, um grüne Initiativen zu unterstützen, können sie auch viel tun, um ihre eigene Fördermittelvergabe umweltfreundlich zu gestalten — und ihre operativen Praktiken an ihrer Mission auszurichten.

Um jeden Tag Umweltauswirkungen voranzutreiben, sollten Fördermittelgeber:

Virtuell verbinden, wann immer möglich: Fördermittelgeber sollten virtuelle Vor-Ort-Besuche und Fernüberwachung anbieten, um reisebedingte Emissionen zu reduzieren.

Flexible Fördermittel anbieten: Ein flexibles Fördermittelmodell kann Zuwendungsempfangenden auch dabei helfen, ihre Organisationen an ihren Werten und ihrer Mission auszurichten. Flexible Fördermittel können ihnen beispielsweise helfen, Energieeffizienz-Upgrades vorzunehmen.

Papierlos werden: Fördermittelgeber sollten in internetbasierte Softwaresysteme wie Good Grants investieren, die es ihnen und ihren Zuwendungsempfangenden ermöglichen, vollständig papierlos zu arbeiten. Mit Good Grants können Fördermittelstiftungen jeden Teil des Fördermittelvergabeprozesses – von der Vor- bis zur Nachbewilligung – auf einer zentralen Plattform abwickeln.

Kategorien

Folgen Sie unserem Blog

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Name(Erforderlich)